Putzroutine – minimalistisch und nachhaltig putzen

Heute wird sauber gemacht! Ich zeige Dir, wie ich unser Zuhause sauber mache und gebe Dir Tipps, wie Du auch nachhaltiger und minimalistischer Dein Zuhause putzen kannst. 

Nachhaltigkeit und Minimalismus kann man gerade im Haushalt sehr gut umsetzen, indem man vor allem auf die Produkte achtet, die man beim Putzen und saubermachen verwendet. Es gibt viele Putzmittel, die voller Chemie sind und die unsere Umwelt schädigen. Und die zudem auch in Plastik verpackt sind. Aber das kann man ändern! 

Man kann viele Reinigungsmittel selbst machen oder sich für nachhaltige Alternativen entscheiden. Ich selber habe viele Reinigungsmittel schon selber gemacht, doch manche haben mich von der Reinigungskraft einfach nicht überzeugen können. Daher habe ich mich dafür entschieden, die nachhaltigen Reinigungsprodukte von everdrop zu testen. Und sie haben mich so überzeugt, dass ich sie Euch auf keinen Fall vorenthalten möchte!

Bis jetzt hatte ich noch keine Kooperation mit einer Firma, denn wenn es um Produkte geht bin ich sehr wählerisch und ich möchte Euch nur Produkte vorstellen und zeigen, die mich in vielen Punkten überzeugen und die ich Euch guten Gewissens empfehlen kann. Denn als Minimalist achtet man sehr darauf, was man sich kauft und welche Produkte man benutzt.

Das heutige Video entsteht in Zusammenarbeit mit everdrop. Sie produzieren nachhaltige Putz- und Reinigungsmittel für den ganzen Haushalt. Alle Produkte sind plastikfrei verpackt, beinhalten kein Mikroplastik, sind vegan, biologisch abbaubar und sie verzichten auf unnötige chemische Zusatzstoffe. Weitere Informationen dazu findest Du auf der Homepage von everdrop. Wenn Du die Produkte auch gerne mal testen möchtest kannst Du Dir mit dem Code SALTYPEANUT 10% auf Deine gesamte Bestellung sparen (das gilt auch für Sets und Abos).

Heute zeige ich Dir, wie ich unser Zuhause sauber mache und gebe Dir auch ein paar Tipps, wie Du Deinen Haushalt minimalistischer und auch nachhaltiger putzen kannst.

So putzen wir

In diesem Beitrag von mir habe ich Dir meine persönlichen Putzgewohnheiten vorgestellt. Schau es Dir gerne an, wenn es Dich interessiert. 

Generell achten wir darauf, dass wir Zuhause alles sauber und ordentlich halten. Denn wenn man gleich alles wieder aufräumt und etwas verschüttetes wegwischt, kann man sich eine Menge Zeit sparen und es sammelt sich nicht so viel Schmutz an. 

Auch putze ich nicht alle Räume an einem Tag, sondern verteile das Putzen der Räume auf verschiedene Tage. Bei uns sind auch die Haushalts-Aufgaben alle verteilt – hier helfen alle mit, denn jeder macht Schmutz und jeder kann dabei helfen, das Zuhause sauber zu halten und zu putzen.

Fangen wir an mit der

Küche

In der Küche achten wir immer darauf, dass die Oberflächen immer frei sind. So hat man immer viel Platz um zu kochen und muss vorher nicht noch alles wegräumen. Auch ist es ein großer Vorteil, denn man kann ganz einfach drüberwischen. 

Auch reinige ich nach jedem Kochen die Herdplatte, denn da kann man Fettspritzer und Eingebranntes noch sehr gut entfernen.

Stark verschmutztes Geschirr spüle ich vorher noch kurz ab, bevor es in die Spülmaschine kommt. Dafür nehme ich das Spülmittel-Pulver, das man nur mit Wasser vermischen muss.

Die Spülmaschine stellen wir nur an, wenn sie richtig voll ist. Denn da spart man viel Energie und Wasser. Dafür verwende ich die Spülmittel-Tabs, die nicht in Plastik verpackt und auch nicht mit einer PVC-Folie umwickelt sind

Badezimmer

Nach dem Duschen achten wir darauf, die Armaturen und die Wände gleich abzuziehen und auch abzutrocknen. Denn so kann man grobe Kalk- und Seifenflecken verhindern. 

Wenn ich die Dusche putze sprühe ich alles ein und lasse alles noch kurz einwirken. Dafür nehme ich den Badreiniger, denn er entfernt super schonend hartnäckige Kalkflecken. Dann gehe ich mit einem nassen Schwamm drüber und reibe alles ein, spüle es ab und trockne wieder die Fugen und die Armaturen.

Genauso machen wir das auch bei der Badewanne.

Auch nach dem Händewaschen gehen wir gerne nochmal mit einem Handtuch über das Waschbecken drüber, damit sich keine hartnäckigen Kalkflecken bilden. Auch hier sprühe ich beim Putzen erstmal alles ein und lasse es kurz einwirken.

Wenn die Abflüsse mal durch Seifenreste und Haare etwas verstopft sind, entferne ich das mit Backpulver und Essig. Hier gibt man erst eine Tüte Backpulver (oder ein paar Löffel Natron) in den Abfluss, gießt ein bisschen Essig nach und lässt es einwirken. Nach ca. 1 h gieße ich mit kochendem Wasser nach und da ist der Abfluss meistens wieder schön frei.

Bei der Toilettenreinigung gebe ich zur Zeit selbstgemachte WC-Reiniger-Tabs in die Toilette, sprühe alles ein und lasse es einwirken. Dann putze ich sie rundherum sauber.

Fenster

Fenster und Spiegel reinige ich ehrlich gesagt nicht so gerne, aber mit den passenden Produkten macht es alles vieles leichter!

Für die Fenster haben wir einen Fenstersauger* – und auf den schwöre ich! Einfach Fenster einsprühen, einarbeiten und absaugen. Dann noch einmal die Ränder nachgehen.

Spiegel sprühe ich einfach ein und wische sie mit einem Bambustuch* nach.

Wäsche

Beim Waschen achte ich darauf, dass ich alles nach Farbe trenne. Kochwäsche, rote Wäsche, dunkle Wäsche und weiße Wäsche werden alle einzeln gewaschen. 

Beim Waschmittel ist es wichtig, dass es auf die jeweilige Wasserhärte eingestellt ist. Wir haben hier im Norden leider sehr hartes bzw. kalkhaltiges Wasser. Daher haben wir ein Waschmittel für hartes Wasser. Generell kann man die Waschmittel individuell auf seine Wasserhärte im Wohnort konfigurieren, was ein großer Vorteil ist. Denn dadurch können unnötig Tenside gespart werden.

Auch bei der Dosierung ist es wichtig, dass man auf den Verschmutzungsgrad achtet. Das ist sehr umweltschonend und man kann auch bei geringerer Temperatur seine Wäsche waschen.

Unsere Wäsche lasse ich immer lufttrocknen. Und im Sommer hänge ich sie draußen auf. Da kann die Sonne auch noch dabei helfen, helle Wäsche noch heller zu machen und hartnäckige Flecken zu entfernen.

Böden

Für unseren Boden nutzen wir gerade einen Saug-Wisch-Roboter*. Ich finde ihn in vielerlei Hinsicht super praktisch: Er kann in einem Zug saugen und wischen – so habe ich super viel Zeit, um in der Zwischenzeit zu arbeiten, zu lesen oder mit meiner Tochter zu spielen. 

In unserem Haus haben wir auch alle Böden so gut es geht frei gehalten. So kommt der Roboter überall hin und ich kann mir sehr viel Zeit für das Boden säubern sparen. Auch wischt er den Boden nur mit Wasser – da ist bei unserem Fliesenboden und Laminat im Haus kein weiteres Putzmittel nötig.

Staub wischen

Mit leeren Oberflächen und nur einzeln ausgewählten Dekorationen geht das Staubwischen auch sehr leicht. Hier nutze ich gerne unsere Bambus-Tücher. Mit ihnen kann man nass bzw. auch trocken Staub wischen und danach einfach in die Wäsche schmeißen.

Putzmittel und Aufbewahrung

Generell haben wir unsere Putzmittel drastisch reduziert. Wir hatten immer für jeden kleinen Fleck ein extra Putzmittel und alle waren in bunten Plastikflaschen verpackt. Mittlerweile nutzen wir nur noch nachhaltige Putzmittel und Putzmittel, die man selber machen kann. Selbstgemachte Putzmittel sind klasse, ein paar davon haben mich persönlich aber leider oft nicht sehr in der Reinigungskraft überzeugt. Aber das muss jeder selbst für sich herausfinden. Die Produkte von everdrop habe ich jetzt länger getestet und sie haben mich in vielerlei Hinsicht sehr überzeugt. Sie sind platzsparend, man kann sie in vielen Drogeriemärkten kaufen, sie sind ergiebig und super nachhaltig. Viele Gründe, die Produkte auf jeden Fall mal auszuprobieren! Nutze dafür gerne meinen Code SALTYPEANUT, um Dir 10 % auf Deine gesamte Bestellung zu sparen.

Unsere Putzmittel bewahren wir alle an einem Ort auf bzw. dort, wo wir sie auch brauchen. Man braucht nicht viele Putzmittel und wenn man sie auch gut verstaut, kann man sich viel Platz sparen und sie auch noch optisch schön verpacken.

Was darf bei Dir beim Hausputz nicht fehlen? Und wie oft putzt Du in der Woche? Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar!

Hab einen wundervollen Tag und bis zum nächsten Mal!

Deine Caro

Video zum Beitrag (Youtube: saltypeanut)

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Ein Kommentar zu „Putzroutine – minimalistisch und nachhaltig putzen

  1. Hallo,

    meine Familie ist für ein paar Tage ohne mich verreist. Ich habe hier fleißig aufgeräumt (ohne, dass es gleich wieder verwüstet wird). Es ist soooo viel einfacher und schneller durchzuputzen mit den freien Flächen! Mal sehen, ob wir es zu Viert mit unserer Tierschar halten können!

    Liebe Grüße von Annika

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